| Forschungs-Daten | |
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Die Einführungsdaten Bisher aufgefundene Edikte/Verordnungen
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| Aufgefundene Hinweise zum Spielkartenstempel | |
A
Herzogtum Anhalt Bernburg 17.. / 1720
Herzogtum Anhalt Dessau 17. . / 1743
Herzogtum Anhalt Köthen 17.. / 1811
Herzogtum Anhalt Zerbst 17../ 1747
Herzogtum Arenberg linksrheinisch, 24.11.1776 Stempelpapier Verordnung,
Herzogtum
Arenberg Meppen und Recklinghausen rechtsrheinisch,
Stempelpapier Verordnungen v. 12.8.1803, 15.7.1810, 4.9.1810, 25.10.1810,
29.10.1810,
Kalenderstempel 11.11.1805 verpachtet, Kartenstempel 11. 11. 1805 auch
verpachtet!
Fürstentum Aschaffenburg 1811
Reichsstadt Augsburg 1702 / 1707
Hochstift Augsburg 1691
B
Markgrafschaft Baden: Stempp.Ordn. für die Enklaven Rodemachern + Beinheim 1782
Markgrafschaft Baden-Baden: Stempelpapierordnung 1742 / 1765
Markgrafschaft Baden - Durlach 1628 Taxordnung / 1692 + 1764 Stpp.Ordn.
Herzogtum Bayern 1690
Grafschaft Bentheim: keine bekannt
und unter Hannover nur Standesherrschaft
Herzogtum
Berg 1688 / 1691 / 1701;1714 / 1722 / 1814
Großherzogtum Berg 1807 / 08
Pfälzische Herrschaft Bergen op
Zoom:
holländisches Stempelpapier der Generalstaaten in Gebrauch
Fürstentum Birkenfeld 1817
Kurfürstentum Brandenburg: 15. Juli 1682
Fürstentum/Markgraftum Brandenburg- Kulmbach- Bayreuth 1696 / 1713 / 1741 / 1764 / 1797
Fürstentum/Markgraftum Brandenburg- Ansbach 1681 / 1697 / 1734 / 1753 / 1797 (Neu ist hier das Jahr 1681, also eine Stampffpapier Verordnung noch vor Preussen und Sachsen!)
Herzogtum Braunschweig Lüneburg (Churbraunschweig) 1724 / 1727 /1730 / 1733 / 1762 /
1771 / 1782 / 1788 / 1791 / 1794 / 1801
Herzogtum Braunschweig Lüneburg- Celle 1724
Herzogtum Braunschweig- Wolfenbüttel 1714
Reichsherrschaft Breitenegg und Sulzburg-Pyrbaum: keine
Herzogtümer Bremen und Verden unter Schweden 1692, unter Dänemark 1715, unter Hannover 1721
Reichsstadt Bremen 1811
C
Churpfalz 1656 Taxordnung, 1672/1701 Tax -, bzw. Stempp.-Ordnung
Reichsritter Crailsheim 1757
D
genannt: Kurfürstentum Dahlberg 1797
Deutscher Ritterorden 1732? / 1808
Domainen Napoleons 1806
E
Hochstift Eichstädt: Taxordnung 1698
Reichsstadt Emden 1666
Reichsland Elsaß-Lothringen 1889 / 1912
Kaiserliche Staatsdomäne Erfurt, auch Fürstentum Erfurt genannt 1806
F
Generalgouvernement Frankfurt 1813
Großherzogtum Frankfurt 1810
Burggrafschaft Friedberg
1704,
zusammen mit der Reichsstadt Friedberg,
und
eine revidierte im Jahre 1750, aber alleine!
Fürstentum Fürstenberg 1777 / 1805
Fürstprimatische Staaten 1811
Bistum Fulda 1720
H
Hansestadt Hamburg 17..?/1817
Landgrafschaft Hannover 1714
Fürstentümer Calenberg- Göttingen- Grubenhagen = (Churhannover)
1709 / 1716 /1800.
Spielkartenlicent schon 1706
Fürstentum und Großpriorat Heitersheim 1763 / 64
Landgrafschaft Hessen-Darmstadt:
Stempelp.Ordn.1682 / 1700 / 1712 / 1724 / 1742 / 1777 / 1800
Landgrafschaft (Landgraftum)
Hessen-Homburg 1707?
Landgrafschaft und Fürstentum Hessen-Kassel 1707
Bistum Hildesheim 1686
Fürstentümer Hohenlohe 17../1782?
Fürstentum Hohenlohe-Neuenstein: Einführung vom Stempelpapier 1744
Fürstentum Hohenlohe- Pfedelbach Einführung vom Stempelpapier 1763
Fürstentum Hohenlohe-Schillingsfürst Stempp. Ordn. 1744
Fürstentum Hohenlohe-Waldenburg Stempp. Ordn. 1758
Fürstentum Hohenzollern-Hechingen 1806
Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen 1805
I
Fürstentum Alt- Isenburg, Neu-Isenburg 1744? / 1806
J
Herrschaft Jever 1747? / 1817
Churpfalz Jülich - Berg - Cleve 1688 / 1691 / 1701 / 1714 / 1722
K
Herzogtum Kleve 1682
Erzstift und Kurfürstentum Köln 1683
Reichsherrschaft Königsegg- Rothenfels
nur Siegelpapiere 17..
/ 1801
Herzogtum Kurland / Semgallen 1680 / 1710
L
Herzogtum Lauenburg 1717
K. und K. österr. Verwaltung links der Lauter 1814
Fürstentümer Altleiningen, Neu Leiningen, links- und rechtsrheinisch 17../ 1805
Altleiningen linksrheinisches Gebiet: ein Pächterstempel
bekannt
Souveränes Fürstentum Lichtenstein 1809
Fürstentum Lippe 1802?
Lippstadt je zur Hälfte von Preussen und Lippe 1800 / 1807
Herzogtum Livland 1688
Fürstentümer Löwenstein Wertheim, links und rechtsrheinisch: Einführung vom Stempelpapier 1752
Fürstentum Löwenstein - Wertheim Herrschaft Breuberg 1752
Herrschaft / Grafschaft Lobkowitz-Störnstein 1786
Hansestadt Lübeck 1798
Bistum Lübeck 1730
M
Erzstift und Churfürstentum Mainz 1684
Herzogtum/Großherzogtum Mecklenburg Schwerin 1704
Kaiserliche Staatsdomäne Mittelhof 1806
Herzogtum Modena / Breisgau 1803 bis 1805
Fürstbistum Münster 1691? / 1764 / 1769 / 1776
N
Herzogtümer Nassau 1730
Fürstentum Nassau- Usingen =
Nassauische Hypothekenordnung
1744
Herzogtum Nassau-Saarwerden 1730
Fürstentum Nassau
- Weilburg = Amtssporteln 1754
Großherzogtum Niederrhein 1815
Burggrafthum Nürnberg 1681? / 1690
O
Consolidierte Herzogtümer Obern Pfalz 1705
Fürstentümer Oberpfalz 1705
Reichsstift Ochsenhausen: Acciseordnung 1783
Oettingen- Wallerstein, Einführung vom Stempelpapier Impost in 1747
Herzogtum Oldenburg 1701
Fürstentum Ostfriesland ? nichts bekannt, aber unter Preussen und Hannover doch!
Fürstentümer Oettingen - Oettingen, Oettingen -Spielberg / Wallerstein 1707
P
Freie Reichsherrschaft Parsberg und Heusenstamm: 1777 und nur bis 1782? vorgefunden!
Fürstentum Pfalz - Neuburg 1709
Fürstentum Pfalz - Sulzbach 1709
Fürstentum Pfalz Spohnheim - Veldenz - Birkenfeld 1711
Fürstentum Pfalz Zweibrücken 1687
Fürstentum Pfalz - Zweibrücken - Birkenfeld um 1700 / 1765
Fürstentum Pfalz - Zweibrücken - Veldenz - Bischweiler - Birkenfeld 1687 / 1688?
Herzogtum Pommern: Charta Sigillata vom Stempelpapier 1692
Fürstentum Porcia (Portia) in Kärnten: nur Siegelpapiere
R
Hoch und Reichsstift Regensburg / St. Emmeran 17..?
Reichsstadt Aachen: nichts aufgefunden
Reichsstadt
Aalen: nichts bekannt
Reichsstadt Basel: ja, aber nichts archiviert
und verzeichnet
Reichsstadt
Biberach:
1736
und eine erneuerte in 1763
Reichs und Hansestadt
Danzig: 1734
Reichsstadt
Dinkelsbühl: keine bekannt
Reichsstadt Donauwörth von 1705 - 1715: nichts bekannt
Reichsstadt
Dormund 1769 belegt durch
Sportelordnung
Reichsstadt Erfurth (Erfurt): zwar autonom, aber zu Mainz
Reichsstadt Esslingen: nichts
bekannt
Reichsstadt
Frankfurt
1690
Reichsstadt Friedberg : mit der
Burggrafschaft zusammen ab 1704, später nur ein Siegelmandat?!
Reichsstadt Gengenbach: nichts bekannt
Reichsstadt
Gingen: nichts bekannt
Reichsstadt
Goslar
1802/03 unter preussischer Oberhoheit, davor nichts
Reichsstadt Heilbronn: Kriegsverluste an Archivalien, nichts bekannt
Reichsstadt Isny: nichts bekannt
Reichsstadt Kaufbeuren: nichts bekannt; außerdem sind 90% des reichsstädtischen Archivgutes
in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zugrunde gegangen
Reichsstadt Kempten 1717
Reichsstadt Leutkirch: nichts bekannt
Reichsstadt
Lindau: Ja; aber im Stadtarchiv null Ahnung!
Reichsstadt
Memmingen: keine bekannt
Reichsstadt
Mühlhausen
in Thüringen: nichts bekannt
Reichsstadt
Nördlingen: nichts aufgefunden
Reichsstadt Nordhausen:
Eruierung bisher sehr zeitaufwendig und ohne
Erfolg
Reichsstadt Nürnberg 1690
Reichsstadt Offenburg: Stempel der Stadt
bekannt, aber Stempelpapiere?
Reichsstadt Pfullingen: nichts bekannt
Reichsstadt Ravensburg: nichts aufgefunden
Reichsstadt Regensburg 1708
Reichsstadt Reutlingen: keine Hinweise gefunden
Reichsstadt Rothenburg o. d. Tauber: keine Antwort,
nur Öffnungszeiten
Reichsstadt Rottweil. nichts bekannt
Reichsstadt Schwäbisch Gmünd: 1780, Siegel- bzw. Taxordnung
Reichsstadt Schwäbisch Hall: nichts bekannt
Reichsstadt Speyer: ?; Archivalien verstreut?
Reichsstadt Überlingen: ?; Archivalien verstreut?
Reichsstadt Ulm 1706
Reichsstadt
Wangen: nichts bekannt
Reichsstadt
Weißenburg / Bay.: Stadtschreibergebühren
Reichsstadt
Wetzlar
= Einführung des Churmainzischen Stempelpapierordnung von
1796 im Jahr 1803, Einregistrierungsgebühren (vom Stempelpapier) im Großherzogtum Frankfurt
ab 1811, wieder aufgehoben im österr. verwalteten Generalgouvernement Frankfurt im Jahre
1813
Reichsstadt Windsheim: nichts bekannt
Reichsstadt Zell am Hamersbach: nichts bekannt
Fürstentümer Reuss (Reuß) ältere und jüngere Linie 17..? / 1809
S
Kurfürstentum Sachsen Mai 1682
Sachsen Coburg - Gotha 1825
Sachsen Coburg - Meiningen 1775
Sachsen Coburg - Saalfeld 1809
Sachsen Gotha - Altenberg 1826
Sachsen Hildburghausen 1709
Sachsen Meiningen 1775
Sachsen Meiningen - Hildburghausen 1812
Herzogtum Sachsen Querfurt 16.. ./ 1720 / 1726
Herzogtum Sachsen Weimar 1711 / 1735
Sachsen Weimar- Eisenach 1741
Herzogtum Sachsen Weißenfels 16..
./ 1720
Fürstentum Salm Stempelpapieredikt 1804
Reichsabtei Sankt Blasien
1763 / 64
Grafschaft Sayn
- Altenkirchen = Gebühren Tax und Sportel Ordnung von
1783,
(von 1741 an unter dem Fürstentum Brandenburg-Onolzbach- Ansbach, ab
1791 unter Preußen).
Grafschaft Sayn-Hachenburg: Stempelpapierordnung 1774
Fürstentum Schaumburg-Lippe 1732
Herzogtümer Schleswig + Holstein 1657? / 1660 / 1661
Reichsritter und Freiherrn Grafen Schönborn - Wiesentheid 17..? / 1803
Reichsgrafschaft Schönborn - Buchheim, Wolfsthal und
Reichelsberg: ja
1777?
Die Herrschaften Schönborn - Weyerburg, Mauttern und Rosaz in Unterösterreich: 1777 ?? österr. Stempelpapier???
Die Herrschaften Schönborn - Munkacs und Szent Micklos im Königreich Ungarn: 1777 ?? österr. Stempelpapier???
Fürstentümer Schwarzburg Rudolstadt / Sondershausen 17..? / 1808 / 09
Grafschaft / Herrschaft Seinsheim (genannt Schwarzenberg) 17..? / 1806
Kondominat Spohnheim, geteilt Baden-Baden und Zweibrücken 1711 / 1765
Grafschaft Solms- Braunfels = Stempelpapierordnung
1722, 1724, 1774
Grafschaft Solms-
Hohensolms resp. Lichtenberg = 1767
Taxordnung
V
Dänisch Vorpommern 1716
Schwedisch Vorpommern 1690 / 1697 / 1721 / 1743 / 1769 / 1800 /
1808
Vorderösterreich 1763 / 64
W
Fürstentum Waldeck 1734
Herrschaft Waldthurn zu Lobkowitz-Störnstein (Herrschaft Sternberg) ab
1767
Reichsritter und Welserische Herrschaft
Neunhof 1690?
Königreich Westfalen 1807 / 08
Grafschaft Wied-Neuwied Stempp. Ordn. 1776
/ 1785 / 1805
Grafschaft Wied auch Wied - Neuwied genannt = in der Frühzeit vor 1776 keine,
aber mehrere Gebührenstempel in den Jahren 1739, 1744, 1748, 1749
aufgefunden!
Eine Stempelpapier Verordnung von 1776, 1785 und eine für das Gebiet Bann Marsayn von
Sayn - Hachenberg in
1806 bekannt.
Grafschaft Wied - Runkel = Stempelpapierordnungen 1776 + 1781
Grafschaft Wied - Runkel mit Waldorf und Isenburg gemeinschaftlich Stempp. Ordn.
1781
Reichsstadt Worms 1780?
Bistum Würzburg: keine bekannt
Herzogtum / Königreich Württemberg 1709 Taxordnung / 1712 Stempelpapierordnung / 1716 Taxordnung; 1730 wieder Taxordnung. 1805 Stempelpapier Verordnung für die Neuwürttembergischen Lande, 1808 für ganz Württemberg, aber 1817 Taxverordnung und Stempelpapier Verordnung nebeneinander und Stempelpapier
nur noch mit einigen Ausnahmen gebraucht!
Aufgefundene Hinweise zum Spielkartenstempel
A
Herzogtum
Arenberg Meppen und Recklinghausen rechtsrheinisch,
Kalenderstempel
11.11.1805,
Kartenstempel?
B
Großherzogtum Baden 1817, 1831 wieder aufgehoben!
Bistümer / Hochstifte Würzburg / Bamberg 1768
Ober- und Nieder Bayern 1724
Generalgouvernement Berg 1814
Großherzogtum Berg Enregistrement 1807
Kondominat Bergedorf ja
Brandenburg-Bayreuth 1741 und unter Preußen 1797
Markgrafschaft Brandenburg
1701
Herzogtum Braunschweig Lüneburg- Celle,
Kalenderstempel schon 1714, aber den Kartenstempel
erst mit Celle ab 1724
Herzogtum Braunschweig Lüneburg- Celle (auch Churbraunschweig genannt) aber auch Churhannover
unter Georg III. von Großbritannien
Kartenstempel ab 1724, dann 1771 und 1813 in Franken + Centimen, 1816, 1821 in Reichstaler, Groschen und Pfennig, 1844
Herzogtum Braunschweig- Wolfenbüttel Kalenderstempel 1714, den Kartenstempel auch?
Hansestadt
Bremen = Enregistrement 1811 und auch mit dem Kartenstempel
D
Deutscher
Orden - Deutscher Ritterorden - Hoch und Deutschmeister 1808
F
Reichsstadt Frankfurt unter franz. Besetzung Enregistrement 1804
Großherzogtum
Frankfurt unter Dahlberg Enregistrement 1811
Frankreich
1581 / 1583
Fürstentum Fürstenberg 1777 und 1805
Fürstprimatischen Staaten (Fürstentum Aschaffenburg) unter Dahlberg Enregistrement 1811
G
Oberquartier Geldern 1766
H
Hansestadt Hamburg 1801
Fürstentum
und Großpriorat Heitersheim, Vorderösterreichische Verordnung von
1763
Helvetische Republik 1801
Landgrafschaft Hessen = Alle Glücksspiele und auch das
Kartenspiel sind noch 1777 verboten worden!
Herzogtum
Hildburghausen 1812, 1824
Bistum Hildesheim 1762, 1765 und 1775
Fürstentum Hohenlohe - Waldenburg- Schillingsfürst 1804 / 1805
Fürstentum Hohenzollern - Sigmaringen 1808
Fürstentum Hohenzollern - Hechingen 1811
J
Herrschaft Jever ja, gleich
wie in den anderen Bentickschen Herrschaftsteilen auch!
Bentincksche Herrschaft
Jever / Kniphausen 1836 / 1841 und auch schon davor!
Herzogtümer
Jülich und Berg 1759
K
Preussen / Herzogtum Kleve (Cleve), inklusive Schlesien 1714, 1716, 1733,1757, 1762, 1771, 1802, aber Ostfriesland, Vallengrin und Neufchatel keine!
Herzogtum Kleve und Berg Enregistrement 1806 / 1807
Herrschaft Kniphausen 1836 belegt, aber ganz sicher schon früher!
Kurfürstentum Hessen (Kurhessen) inoffiziell Hessen - Kassel 1814, 1819, 1822, 1853, 1864, gilt auch für die Herrschaft Schaumburg
Kursachsen mit dem Königreich Polen, Litauen, Livland usw. 1700
L
Herzogtum
Lauenburg 1813 / 1814, 1841, ab 1844 andere Stempel = Wappenänderung
Fürstentum Leiningen 1805, einige Monate später mediatisiert
Fürstentum Lippe- Detmold 1802 zugunsten des Waisenhauses
Samtherrschaft Lippstadt je zur Hälfte von Preussen und Lippe 1800 / 1807, Edikt vom Stempelpapier und Zusage vom GHZ Berg 1810, Kartenstempel wie dort ?
Fürstentum Löwenstein-Wertheim (gemeinschaftlich in Heubach und Wertheim) 1803 + 1804, auch 1806 mediatisiert!!
Fürstentum Lübeck in Personalunion mit dem Grossherzogtum Oldenburg = 1853,
das Kartenstempelrecht wurde an Dänemark übergeben!
Reichsstadt
Lübeck 1799, 1809
Herzogtum Braunschweig und für das Fürstentum Lüneburg (Hannover) unter Georg III. von Großbritannien 1771 und 1813 in Franken + Centimen, 1816,1821 in Reichstaler, Groschen und Pfennig, 1844
M
Herzogtum/Großherzogtum
Mecklenburg 1704, 1809 / 1810
Fürstbistum
Münster 1769
N
Herzogtum
/ Fürstentum
Nassau 1808
Österreichische Niederlande
1776, unter der Besetzung Frankreichs ab 1797
Südliche Niederlande 1797
Generalgouvernement / Großherzogtum Niederrhein linksrheinisch vor 1815; Enregistrement vom Stempelpapier bis 20. Mai gültig und bis 31. Mai 1814 Umtausch vom franz. Stempelpapier), danach ab 1. Juni 1814 der Kartenstempel zu den gleichen Werten wieder in Vollzug gesetzt !
Reichsstadt
Nürnberg 1767, 1797
O
Österreich
1638 mit 5 Klassen
Österreichische
Niederlande 1776,
unter der Besetzung Frankreichs ab 1797
Oldenburg erst
1878 nach dem Reichsgesetz, oder schon früher?
Eine Kartenmacherfabrik mit Stalling in Oldenburg gab es ja!
Fürstentum
Ostfriesland kein Kartenstempel, siehe Herzogtum Kleve!
R
Fürstentum Reuss (älteste Linie) 1809
Fürstentum Reuss (jüngere Linie)?, ist aber
wahrscheinlich!
S
Fürstentum Schwarzburg Rudolstadt / Sondershausen 1855
Herzogtum
Sachsen Coburg Gotha in Personalunion: 1752.
In Gotha wird wohl das
Impost-Stempelpapier erst Mitte 19. Jahrhundert eingeführt worden sein. In dem
Gothaer Archiv konnten keine dergleichen Akten aufgefunden werden! Der Hinweis
"Stempelgeld" hinsichtlich Spielkarten kommt schon eher in den Akten
vor! "Das Gesetz die Einführung einer Stempelsteuer betreffend",
Laufzeit 1868 - 1922, ist in einer mit weit über 100 Akten vorgefunden
Archivalie, im Gotaher Archiv vorhanden. Aber mir ist nichts rausgesucht worden!
Herzogtum Sachsen Coburg - Meiningen 1775
Herzogtum
Sachsen Coburg Saalfeld 1809,
Einführung durch Impost-
Stempelmandat vom 16.2. 1809: Gradationsstempel zu: 1,2,3,6,15,30 kr (Kreuzer)
und 1, 2 fl. (Gulden) Klassenstempel in 7 Klassen von 3kr. bis 11 kr. An das
Stempelmandat anschließend ein alphabetischer Katalog (mit Angabe der Klasse,
bzw. der Höhe des Gradationsstempel). Aufgehoben durch Gesetz vom 27. 7. 1865.
Ab 1826 Sachsen Coburg Gotha.
Sachsen Gotha 1751 / 1752 / 1839 / 1842
Herzogtum Sachsen Gotha - Altenburg ja, ab wann ?
Herzogtum Sachsen Meiningen 1775 ?, 1814
Herzogtum Sachsen Meiningen - Hildburghausen 1812
GHZ
Sachsen Weimar Eisenach: ja, aber wann?
Fürstentum Salm 1805
Herzogtümer Schleswig und Holstein 1806
Schwedisch Vorpommern 1762
V
Herrschaft Varel ja, gleich
wie in Kniphausen
Vorderösterreich
(Breisgau) 1763
W
Fürstentum Waldeck-Pyrmont ab 1868 preuss. Verwaltung
Königreich Westfalen = Enregistrement 1809
Grafschaft Wied auch
Wied-Neuwied genannt = Einführung
1753
Bistümer / Hochstifte Würzburg
/ Bamberg 1768
Großherzogtum Würzburg 1806
Königreich Württemberg 1806