| Forschungs-Chronologie von Wolfgang Morscheck | ||||||
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Doch es
geht noch weiter zurück! --- In Baden- Durlach gab es auch schon 1628 eine Tax-Verordnung; die eindeutig die Besteuerung der schriftlichen Akten regelte, nur fehlte noch das Wertsiegel. Die Dokumente wurden mit einem Oblatensiegel ohne Werteintrag, oder auch mit einer Siegelkapselrolle versehen und auch das Siegel hatte keinen Werteintrag. Die Gebühren wurden handschriftlich in der Urkunde eingetragen! --- Das Wissen um diese Gebühreneinnahme aus Holland war schon frühzeitig in den Altdeutschen Staaten bekannt, nur mit der Umsetzung und bei den Genehmigungen hat es nicht funktioniert. Dazu waren überall die Stände in den Altdeutschen Staaten zu mächtig und fast jeder Herrscher hatte wegen seines sehr aufwendigen Lebensstiles Schulden bei eben diesen Ständen. Immer neue Kreditaufnahmen kennzeichneten die Abhängigkeit von diesen Geldgebern. Auch mussten die Steuereinnahmen des Staates, wollte der Herrscher flüssig bleiben, an die Stände als Geldgeber verpachtet werden! |
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Wolfgang
Morscheck hat viele bis dato aufgefundene und völlig unbekannte
Gebührenstempel nur per Wappenkunde, Genealogie, oder aber auch durch
die Münzkunde zuordnen können. Durch Forschungen in vielen Bereichen, bis hin zu den zeitaufwendigen Archivstudien, gelang es ihm, viele Zusammenhänge über die Gebührenstempelpapiere in der damaligen Zeit herzustellen. Viele völlig unbekannte Stücke konnten erst nach einer mühsamen Recherche zugeordnet werden! |
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| Alles wäre aber auch nicht ohne das Internet möglich gewesen, dem Medium, das es ermöglicht, in kürzester Zeit viele relevante Daten, auch weltweit abzurufen! | ||||||
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Heft 36: 2/2003: Übersicht seiner veröffentlichten Ausarbeitungen, Seite 22 Heft 36: 2/2003: Herzogtum Lothringen, das Impost Stempelpapier von Lothringen/Bar, Seite 49 Heft 36. 2/2003: Zur Geschichte Ostfrieslands: Holländisches Impost Stempelpapier in der Zeit des Königreiches Holland, Seite 53 Heft 37: 1/2004: Die Impost Stempelpapiere der Reichsstadt Regensburg und die in der Zeit der Fürstprimatischen Staaten, Seite 8 Heft 37: Übersicht seiner Ausarbeitungen, veröffentlicht Seite 22 Heft 38: 2/2004: Das erste Impost Edikt der Welt aus Holland aufgefunden, Seite 2 Heft38: 2/2004: Das erste Impost Stempelpapier der Reichsstadt Emden aufgefunden und bekannt gemacht, Seite 5 Heft 38: 2/2004: Geldwährungen im Altdeutschen Reich, Seite 27 Heft 39: 1/2005: Bestellliste für alle seine bereits erstellten Handbücher, Seite 12 Heft 39: 1/2005: Die Berechnung der Postwährung 1848, Seite 22 Heft 39: 1/200: Impost Berkwerkssteuer aufgezeigt anhand vorgefundener Impost Kuxscheine, Seite 23 Heft 39: 1/2005: Über das Papier, Seite 36, Heft 39: 1/2004 Ergänzungen und neu Aufgefundenes zu den Erler-Katalogen, Seite 38 Heft 40: 2/2005: Gestempelte Impost Papiere aus der napoleonischen Besetzungszeit von Ostfriesland, Seite 2 Heft 40: 2/2205: Die erste Impost Stempelpapier Verordnung für Altdeutschland aufgefunden, Seite 6 Heft 40: 2/2005: Vom Impost Stempelpapier und sein Wasserzeichen, Seite 39 Heft 40: 2/2005: Die Impost Stempelsteuer für Spielkarten, Seite 47 Heft 40: 2/2005: 1000 Lire Impost Stempelmarken müssen wieder verwendet werden, Seite 52 Heft 40: 2/2005: Neue Bestellliste Seiner Handbücher veröffentlicht, Seite 53 Heft 40: 2/2005: Charta Signata vom Impost Stempelpapier, Dissertation von 1743, Seite 57 |